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Der BGH hat aktuell die Rechte der Anleger gestärkt.

Medienfonds

Wir vertreten seit Jahren erfolgreich Mandanten, die sich an Medienfonds beteiligt haben. Die wirtschaftliche Entwicklung der Fonds ist in der Regel außerordentlich schlecht. Wir unterstützen unsere Mandanten darin, die Beteiligung rückabzuwickeln. Das ist insbesondere möglich, wenn die Einlage teilweise fremdfinanziert wurde.

Der Bundesgerichtshof hat aktuell in zwei Entscheidungen vom 12.07.2016 die Rechte der Anleger gestärkt.

Der BGH ist der von uns vertretenen Argumentation gefolgt und hat klargestellt, dass Verbraucherdarlehen auch dann widerrufen werden können, wenn der Anleger sich damit nur „von den negativen Folgen einer unvorteilhaften Investition lösen“ wollte.

Für Anleger von Medienfonds wie „MAT-Movies“ bedeutet das:

  • Sie können ein Darlehen, das zur Teilfinanzierung einer Medienfonds-Beteiligung diente, nach wie vor widerrufen.
  • Die Beteiligung und der Darlehensvertrag müssen dann rückabgewickelt werden.
  • Rechtsmissbrauch oder Verwirkung der Ansprüche lassen sich dem nicht erfolgreich entgegenhalten.

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