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Anlegerschutz ist für uns mehr als eine hohle Phrase.

Referenzen

Die höchstrichterlichen Urteile, die wir für unsere Mandanten erstritten haben, sprechen für sich.

Einige unserer BGH-Verfahren wurden in dessen amtliche Sammlung (Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen, BGHZ) aufgenommen:

BGH, v. 29.06.2010 – XI ZR 104/08, BGHZ 186, 96;
BGH, v. 16.05.2006 – XI ZR 6/04, BGHZ 168, 1;

Diese Urteile befassen sich mit den so genannten „Schrottimmobilien“ und haben die rechtliche Position der Anleger maßgeblich verbessert.

Wenn Sie im Internet recherchieren, werden Sie feststellen, dass sich viele Kanzleien auf diese Urteile beziehen und die daraus resultierende Stärkung des Verbraucherschutzes hervorheben. Wir haben sie erstritten.

Die herausragende Bedeutung weiterer von uns geführter Verfahren folgt nicht nur aus der Anzahl ihrer Veröffentlichungen, sondern auch aus dem wissenschaftlichen Echo, z.B. in unserem Verfahren Schulte ./. Deutsche Bausparkasse Badenia AG vor dem Europäischen Gerichtshof:

EuGH, v. 25.10.2005, Rs. C-350/03, EuGHE 2005, I/9215;

Mit dem Erstreiten dieser Entscheidung haben wir die Entwicklung des Verbraucherschutzes in Deutschland entscheidend geprägt.

In der einschlägigen Kommentarliteratur heißt es etwa:

„Von größter Bedeutung für das Verbraucherrecht ist hier die Rechtssache „Schulte“, in der der EuGH Art. 4 III der Haustürwiderrufs-Richtlinie 857577/EWG auslegt.“
(Micklitz/Rott in Dauses, EU-Wirtschaftsrecht, 30. Ergänzungslieferung 2012, Rn. 581)

Anlegerschutz ist für uns daher mehr als eine hohle Phrase.